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Vorherige Beiträge 11

  • Hallo Klaus,

    ich habe früher einige Reiseberichte über unsere Reisen und Aufenthalte auf Kuba hier gepostet. Auch Andreffm hat einen wunderbaren Bericht verfasst, der mir besser gefällt als meine eigenen. Da kannst Du nachlesen, wie es uns dort so ergeht oder erging. Im Grunde genommen gehts uns dort immer gut, weil wir in den Jahren einen Freundeskreis aufgebaut haben, in dem wir Rückhalt finden und auch ein gewisses Maß an Sicherheit in Bezug auf Unwägbarkeiten seitens Kuba, seiner Regierung und den Begehrlichkeiten unanständiger Menschen, die nicht immer gleich als solche erkennbar sind.

    Wenn das Wetter nicht passt, ist Kuba quasi für die Katz´. Aber das ist auf der ganzen Welt so. Wir hatten Urlaube im Juni, da hats eine Woche durchgeregnet und das ist dann schon mühsam. Andererseits kann es witzig sein, wenn man nette Leute kennt, am Zimmer sitzt, raucht, trinkt und die Musik aufdreht. Es liegt wie fast immer an einem selbst. Wenn es für den Strand zu windig ist, auf in die Altstadt, regnet es, dann auf der Terrasse des Hotel Nacional Zigarren rauchen und Facebook updaten (hab ich inzwischen nicht mehr, war nur als Beispiel gedacht), ist es bewölkt, Ausflüge machen. Und vor allem, und meiner Meinung nach das Wichtigste: Sozialisieren, Sozialisieren und Sozialisieren - Kontakte knüpfen, Netzwerke bilden, empfehlen und empfohlen werden. Damit schafft man sich eine auf Kuba wichtige Grundlage dazu, respektiert zu werden.

    Liebe Grüße,
    Peter
  • Hallo,
    wie ich das letzte mal in Havana war, war es recht trostlos das Wetter war so schlecht
    wir hatten teilweise nur 15 Grad und eisiger Wind bin dann auch 1 Woche früher zurück
    ​geflogen, und hab mir gesagt nie wieder Cuba. Ja da war alles sehr dramatisch damals
    ​bin kurz vorher abgereist, ich muss sagen das ich von all dem nicht wirklich was mit
    ​bekommen habe es war auch ein sehr bekannter Deutscher beteiligt, der darf nie wieder
    ​Einreisen , er wurde gewarnt und ist nicht mehr nach Havana geflogen. Ich habe immer
    ​sehr gerne bei Carlos gewohnt! Er soll auch jetzt noch im Gefängnis sein und schwer Krank.


    ​Wie war den jetzt bei euch so in Cuba?
    Liebe Grüße
    Klaus
  • :)

    Worte werden nicht immer so eingesetzt, wie in Wikipedia oder im Dufen beschrieben. Blümerant meint hier - im Kontext - eine Art Schwächeanfall zu bekommen, das Gefühl, wenn sich alles um einen dreht :)

    Liebe Grüße,
    Peter
  • PNA schrieb:

    blümerant

    Herrlich die Wortwahl. sp-)
    Ich dachte zuerst an Blümchen die man/n wie Sternchen bei einem Schlag auf den Kopf sieht, aber in dem Fall vom blau-kneten der Eier kommt ...

    Musste aber dann mal nachschauen und fand im Wiki ...

    Herkunft:[1] im 17. Jahrhundert von französisch bleumourant → fr „mattblau“ (eigentlich „sterbendes Blau“) entlehnt; aus bleu → fr „blau“ und mourant → fr „sterbend“ (in Anlehnung an die leicht bläuliche Gesichtsfarbe von Personen, denen es schwindlig wird.)[1]

    Also, was "stirbt" den da in dem Fall vorstehend bei "Maikel oder Jose"... :whistling:


  • Ganz später Nachtrag,

    bei unserem letzten Besuch auf Kuba (Feb/Mär 2018) habe ich erfahren, dass das Humpoldt und Carlos Casa geschlossen wurden, weil dort minderjährige Stricher unterwegs waren, weil es zu Drogenhandel und Diebstahl kam und viele Gäste unabhängig voneinander Anzeigen erstatteten. Sowohl das Hotel wie auch der Club sind dicht.



    Das BimBom wurde beim letzten Hurrikan weggeschwemmt und wird gerade renoviert - keine Ahnung, wann das wieder aufmacht. Und am Strand von MiCayito gibt es einen beklemmend schönen Masseut, der dort jeden Tag von Dienstag bis Sonntag seine Dienste anbietet und zwar lizenziert. Der ist wirklich gut. Sein Name ist Maikel und sein kleiner Amigo, ein Indio durch und durch mit einem Tut, heißt Jose. Der greift noch fester ins Fleisch und hat dabei ein geiles Grinsen im Gesicht, dass einem ganz blümerant wird.



    Liebe Grüße,
    Peter
  • Die Casa ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Es ist da gewaltig etwas vorgefallen, auf das ich nicht näher eingehen möchte.
    Nur soviel, Die Casa ist, wie auch das Humboldt auch, geschlossen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr geöffnet, wie man mir zutrug.
    Carlos selber ist für unbestimmte Zeit hinter schwedischen Gar... :thumbdown: