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    homosexuelle Kontakte auf Bali und in Myanmar

    assanurian

    Liebe Freunde,

    Längere Zeit habe ich nicht geschrieben, jetzt kommen die Erfahrungsberichte aus Indonesien/Bali und Dez.Jan. 2018 aus Myanmar.
    Immer wieder wird geschreiben, wie homofeindlich es im überwiegend islamisch geprägten Indonesien zugehen würde.
    Stimmt alles nur bedngt, wir waren 14 Tage auf der Insel Bali und hatten mehrere sexuelle Begegnungen mit einheimischen Boys. Aber bitte beachten, alles findet mehr oder weniger scheu
    hinter vorgehaltner Hand statt. Macht die Boys nicht direkt an, ladet sie ein und laßt sie entscheiden, wenn sie nicht in der M asse schwimmen.
    Die Indonesier sind hübsche, natürliche Boys und noch nicht so sagen wir mal "verdorben" wie in Thailand. In Indo spielt auch das Geld weniger eine Rolle, es geht eher um gemeinsames Erleben,
    gemeinsames Einkaufen, was Boys eben gerne hätten, sich aber nicht leisten können. Im Hotel ist man mehr als tolerant und niemand hält den Boy der mit mir aufs Zimmer kommt auf,
    es gibt auch deann keinen Ärger, wenn der Zimmerservice den Boy entdeckt.

    Ganz anders verhält es sich in Myanmar, dem früheren Burma.
    hier ist alles noch touristisches Neuland und somit ist auch Homokontakt noch nicht so gängig. In diesem Land kommt einem zugute, dass bei Budhisten auch ältere Personen respektiert werden und auch die Boys den Homoneigungen sehr zugetan sind. Direkt anmachen brauch man niemanden, es genügt, wenn man z.B. während des Frühstücks den jungen Mann, der einem bedient, intensiv betrachtet.
    Diese lächeln und fragen dann, ob man außer Kaffe noch etwas anderes will. Ja was schon? Man muß dann allerdings warten, bis nach Feierabend in vorallem NICHTS im HOTEL!!
    Die boys wissen Plätze, absolut ruhig und abgeschieden, meist am Strand, niemand will Geld, keiner fordert irgendetwas, diese Boys mit ihren mandelförmigen, dunklen Augen und den
    meist schlanken und trotzdem muskulösen Körper, lieben Europäer am besten mit etwas Behaarung.
    Man läd die Boys zum Essen ein, für uns eine Kleinigkeit, da nichts echt teuer ist, für die Boys jedoch nicht ganz billig, da sie im Hotel um die 80 € monatlich verdienen .
    Sex gegen Geld ist nicht gefragt, wenn ja, dann spielen wohl andewre Faktoren eine Rolle, auf jeden Fall kein Geld.
    Landschaftlich ist Myanmar einmalig schön, wir hatten 4 Tage in der Hauptstadt Rangun, eine Rundreise von 6 Tagen und danach 10 Tage am Meer in Ngali Beach.
    Noch sind wenig Tourist da, die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Boys zärtlich anschmiegsam und immer auf ein "Abenteuer" mit den Europäern aus. (Sollten diese gar blonde Haare und blaue Augen haben, oder besonders groß und schlkank sein, so macht nichts Mühe!!)
    Die Hotels haben nichts gegen Homopaare oder Einzelhomos.
    Alles in allem gesehen, waren beide Reisen super schön und voller Bekanntschaften.
    Diese Jahr sind wir in Tunesien, wo Homo verboten sein soll, oder die Männer nur nach dem Geld schielen.
    Im Dezember vor Weihnachten sind wir in Peru, einem Paradies für gleichgeschlechtlich veranlagte Männer, ich werde von beiden Erfahrungen berichten.
    Die besten Grüße an alle Euer Ashok
  • frankie-ocean schrieb:

    Man hört ja immer mal wieder, wie homophob afrikanische Länder sein können. In Somalia und Nigeria können Schwule, Lesben und Transgender sogar zum Tode verurteilt werden. In anderen Ländern wie Uganda und Tansania werden Leute unserer Community regelrecht verfolgt. Ich erinnere mich noch gut an Uganda Pride 2015, als sie von der Polizei dort attackiert wurden.

    Ich als flamboyanter Schwuler würde sofort erkannt werden und ich möchte mich auch ungern verstellen, davon habe ich genug.

    Trotzdem würde ich liebend gerne mal nach Südafrika bzw. Afrika reisen und gerne von anderen aus unserer Community hören, die schon einmal dort waren.


    Hallo frankie-ocean, ich habe Dein Thema erst spät in der Nacht entdeckt und werde morgen oder übermorgen darüber schreiben, nämlich über Ghana. Ich war zwischen Mai und Juni 2018 mehr als 6 Wochen dort.
  • Gerry29 schrieb:



    Wenn du Action brauchst, grundsätzlich AUF EIGENE GEFAHR und rechne grundsätzlich immer mit dem schlechtesten Ergebnis.



    Also alleine unterwegs sein, endet im Regelfall nicht so gut, meinst du... hhmm, klingt nicht wirklich viel versprechend :(

    WArum ausgerechnet Afrika? Tja, zum einen die vielen Landschaften, die es vor Ort zu sehen gibt. Zum anderen die ganzen Tiere! Bin selber erst anhand eines Artikels über das Whale Watching am Kap der guten Hoffnung auf Afrika gekommen.

    Was ich nun aber voraussichtlich in die Tonne kloppen werde bm)

    Trotzdem danke für die Tipps!!!
  • Gerry29 schrieb:

    grundsätzlich AUF EIGENE GEFAHR und rechne grundsätzlich immer mit dem schlechtesten Ergebnis.

    Kann ich bestätigen! Zwar nur vom Hören Sagen, das aber gleich mehrfach. Keine Ahnung warum es für manche gerade Afrika sein muss 8) :saint:
  • Ich war vor Ewigkeiten mit einer Gruppe in Namibia. Wohl gemerkt, in einer Reisegruppe, Durchschnittsalter 60-70, alles Hetero-Ehepaare. Der eine Schwule hat da keinen interessiert, solange man ohne Partner war und nicht die einheimischen Jungs angebaggert hat. Ich würde so weit gehen und sagen, versteckt unter anderen und unauffällig kannst du jedes afrikanische Land besuchen. Wenn du Action brauchst, grundsätzlich AUF EIGENE GEFAHR und rechne grundsätzlich immer mit dem schlechtesten Ergebnis.

    Der Chef von einer meiner Szene-Stammkneipen im Ruhrgebiet, ne alte vorlaute und sexgeile Tunte mit einem extremen Afrika-Fetisch, hat sich vor kurzem einen Altersruhesitz in Marokko gekauft, angeblich stehen die Jungs dort Schlange um ihren Dödel gelutscht zu kriegen. Nicht meine Erfahrung, wird nach 4 Bier am Tresen so erzählt und ich übernehme keine Gewähr bezüglich des Wahrheitsgehalts.

    Ist also alles eine Frage der persönlichen Einschätzung.
  • Benutzer-Avatarbild

    Als Schwuler nach Afrika reisen - Ist das gefährlich?

    frankie-ocean

    Man hört ja immer mal wieder, wie homophob afrikanische Länder sein können. In Somalia und Nigeria können Schwule, Lesben und Transgender sogar zum Tode verurteilt werden. In anderen Ländern wie Uganda und Tansania werden Leute unserer Community regelrecht verfolgt. Ich erinnere mich noch gut an Uganda Pride 2015, als sie von der Polizei dort attackiert wurden.

    Ich als flamboyanter Schwuler würde sofort erkannt werden und ich möchte mich auch ungern verstellen, davon habe ich genug.

    Trotzdem würde ich liebend gerne mal nach Südafrika bzw. Afrika reisen und gerne von anderen aus unserer Community hören, die schon einmal dort waren.