Lustige USA Geschichten: Die Ausnahme, mein Florida Desaster?

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      Lustige USA Geschichten: Die Ausnahme, mein Florida Desaster?

      Mein Florida Desaster:

      Ich kann ich nur anhand eines Beispiels das ich selber erlebt habe schildern, wie das so ist und warum man ein Ort oder Land plötzlich nicht mehr als Ferien-Ort mag!

      Einfach in Kurzform, ich buchte 1979 mit 3 Freunden aus einer von uns 4 Geschäfts-Partnern gefüllten Trinkgeldkasse, 1 Woche Florida! Das "Florida Desaster" fing schon an als wir im Hotel in Florida Miami ankamen und ich abends ca. 16uhr unbedingt noch ins Meer zum schwimmen ging! Als ich vom Wasser her an den Strand zurück schaute, sah ich nur Leute die mir wie verrückt zuwinkten, aber niemanden ausser mir im Wasser? Über mir kreisten 2 Helikopter und warfen irgend so-was wie Wasser-Ballons ab. Zurück aus dem Wasser erklärte man mir, es sei Haifisch Alarm, ich sei mitten in den Hais geschwommen! Ich mit meinen 3 Worten Englisch habe natürlich auch die 3m grossen Warntafeln usw. übersehen und mich dem Erschrockenen Gelächter der ca. 1000 Zuschauer ausgesetzt!

      Und so ging das weiter mit meinem Pech eine Woche lang.


      - Bei einem Helikopter Flug über Miami durfte ich in 6 Drähte sitzen die den Rahmen des ehemaligen Sitzes zusammen hielt! Einen Fuss musste ich aussen auf die Kufe des ausgemusterten Torlosen Vietnam Massage-Flug-Gerätes stellen.

      - Auf der Strasse wurde ich auf dem Gehweg von 3 Baby-Strichrinnen mit Fahrrädern über den Haufen gefahren., in der Annahme aus diesem Reisenden könnte ein Baby-Freier werden. Grrrr....

      - Auf der Fahrt von Miami nach Orlando und zurück wurden wir von etlichen Feuern bis an die Strasse überrascht. Vom gestank dann im Bus, will ich mal absehen, denn der 120 Kg. Ami-Vietnamese neben mir stank auch ein bisschen!

      - Im World Disney Land In der 8terbahn-Kugel, verlor ich meine Brille in einer Kurve und ca. 50 $ an Taschendiebe, wahrscheinlich in der Geisterbahn? Selber Schuld!

      - In Daytona Beach kamen wir zu einem Autorennen zu spät, wegen den Feuern überall in Florida und dann noch einem Motorenschaden unseres "100jährigen" Reisebusses!

      - In einem Motel, von einem Schweizer in Miami betrieben, wurde mir ein Moneten-Girl und ein Room für eine Stunde angedreht. Als ich "nachdem" zu meinen 3 wartenden Freunden, wegen denen ich als Gay diese Alibiübung machte, ins das Restaurant nach vorne kam, war da ein reisen Gelächter? Der Inhaber des Motels hat meine Freunde in sein Büro genommen und denen auf einem Bildschirmen über Kameras mein tun in dem Room gezeigt! Grrr, ich hasse Ihn heute noch! Oh sorry, er war ja Schweizer und nicht Ami oder so was.

      - Als ich auf einem Parkplatz eines Einkaufzentrums ein Foto von einem rostigen Chevrolet mit abgelaufenem Pneu schoss (siehe Bild unten) und dabei den "schwarzen" Fahrer anlächelte, verging mir das Lächeln schnell, als mir der Fahren mein lächeln mit einem Faustschlag ins Gesicht Quittierte! 2 1/2 Zähne liessen grüssen!

      - Dann war da noch das über-buchte Hotel in Key west. Und unser Cadillac Mietwagen der den Geist aufgab und wir 6 Stunden auf dem kilometerlangen verbindungs-Weg von Florida nach Key west ausharrten bis Ersatz kam!

      - Dann waren da noch meine Hotelbett-Filzläuse und die Zimmernachbarn, die nachts TV schauten und Tags schliefen. Auch die Hotelgäste die Tag und Nacht lärmend an meinem Milchglas-Fenster, das zum Aussenlegenden Zugangsweg-Balkon schaute, strömten in Scharen da vorbei!

      - Dann der Gestank jeweils im Frühstückraum unseres Hotels von dem Ami-Food, den es nur aus Dutzenden Siedenden Ölpfannen gab. Aber es gab für mich immerhin, irgend so ein Birchermüsli als Ersatz für das Oeltrieffende was auch immer.

      - Dann war da noch der Hummer der mir eine seiner Schere in die Lenden kniffte, nachdem wir endlich nach 13min vor der Tür stehend in das halb volle Edel-Restaurant, an den Schauauslagen lebender bald zu verspeisenden Lebewesen vorbei, eingelassen wurden.

      - Dann war da noch das übervolle Programm das unser Wucher Reise-Büro in der Schweiz zusammen schusterte. Von ausschlafen träumte ich nur! Sogar Stadtrundfahrten und Einkaus-Paläste etc. waren im Pflicht-Programm, obwohl die Preise dieser Edel-Produkte mein Budget schon lange überstiegen.

      - Dann war da noch der letzte Flug von Miami nach Zürich mir der Pleite Airlines Air-Florida. Die Maschine sei total überlastet angekommen und nun aus Sicherheitsgründen beschlagnahmt, erfuhren wir noch im Flughafen Zürich, nach einer Landung, bei der mir das Gedärme in den Hals rutschte!

      - Und sowieso da war noch einiges und auch die Art der Amis selber, dass mich bis heute nicht mehr nach Westen, von Europa aus gesehen, fliegen lies. Von den "Hochnäsigen" Wunderschönen Gays, die ich auch hier und da mal besichtigen aber aus meinem Gruppendruck heraus nicht haben durfte, ganz zu schweigen.

      Genügt dies um ein Land zu meiden? Ich hasse Amerika nun. Darf ich das? Ich denke ja, wenn ich daraus nur ein Beitrag hier in Gay-Reiseforum mache, aber kein Verfluchen über Amerika loslasse!



      Wer hat auch noch eine Lustige, oder die Ausnahme-Geschichte?
      Populismus ist die Pubertäts Zeit der Demokratie. :S

      thai.fun schrieb:

      Wer hat auch noch eine Lustige, oder die Ausnahme-Geschichte?
      Tut mir leid, mit solchen Geschichten kann ich nicht mithalten. Ich bin froh wenn ich solche Beiträge lesen darf :thumbup:

      Genügt dies um ein Land zu meiden? Ich hasse Amerika nun. Darf ich das?
      Klar darfst Du das !Vielleicht nicht so ganz extrem aber das deckt sich irgendwie mit meiner Meinung.
      Hach ThaiFun, wärste mal lieber wieder nach Koh Samui oder Jomtien geflogen. Denn da hab ich wenigstens noch nie einen Hai im Meer gesehen, da sind bis auf einige wenige Europäer auch keine ungepflegten 140-kg-Personen, das Essen (selbst das superscharfe rote Curry) ist ungleich köstlicher, und die Gays (und die, die sich als solche ausgeben) nicht nur supersüß sondern auch noch extrem "zuvorkommend". Nur das mit dem Hummer ist mir auch mal passiert, allerdings vor einem Restaurant an der Patong Beach Road auf Phuket. :thumbsup:

      Ansonsten: Florida ist schon ganz geil, wenn man nicht in den extremen Billigabsteigen mit in den Ballungsräumen wohnt, sondern in den schnuckeligen gepflegten Beachresorts direkt am Strand und weit außerhalb der Großstädte. Ich war 3 mal in Delray Beach, ein kleiner Ort an der Atlantikküste, gehört zum Landkreis West Plam Beach und liegt knapp 50 km nördlich von Miami. Und da macht man keine Erfahrung á la ungepflegte Zimmer, sondern ein tolles ruhiges und gepflegtes Ambiente mit der typischen Amerikanischen Offenheit. Aber da gibts eben Riffhaie, die aber erst ab dem späten Nachmittag aktiv werden, vorher kann man ruhig baden gehen. Disney Land und Daytona würde ich grundsätzlich meiden, ganz ehrlich. Da gibts nichts, was man großartig verpassen würde, es sei denn, man ist Hobby-Achterbahntester oder steht darauf mit seinem Auto auf den Strand fahren zu können. Key West ist maximal einen Tagesausflug wert, mehr definitiv nicht. Denn da gibts keinen Strand, nur unglaublich überteuerte unterdurchschnittliche Guesthouses, die nur darauf aus sind, den Tucken das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und mehr als ein paar Bars, Restaurants und einen etwas größeren Nightclub gibts da auch nicht zu sehen. Ganz nebenbei, der Grund dass die amerikanische Autoindustrie seit Jahren mit dem Tode ringt hat den Grund, dass die unzuverlässigen Schrott produzieren und die Amis ihre eigenen Autos aus gutem Grund nicht mehr kaufen wollen. Leider bieten die allermeisten Verleihfirmen aus politischen Gründen meist nur GM und Chrysler an, nicht deutsche oder japanische Marken.

      Doch zu allerletzt möchte ich gern mal in dieselbe Kerbe wie ThaiFun hauen und ein vernichtendes Urteil über die amerikanischen Gays in Florida abgeben: :thumbdown: Leute, wer denkt, in Köln würde nur verstörtes und jugendorientiertes Tuckenpack rumlaufen oder die sprichwörtliche Schwulenarroganz hauptsächlich in Manchester finden... Dann fliegt nach Fort Lauderdale oder Miami Beach, und überzeugt euch, dass es eine Steigerung gibt was Oberflächlichkeit, Körperkult, Jugendwahn, Starallüren und Arroganz gibt. Die US-Amerikaner sind eigentlich von HAuse aus ein sehr neugieriges und freundliches offenes Volk, aber das trifft scheinbar ausschließlich auf die Heteros zu. In den Szenelokalen von Wilton Manors /Fort Lauderdale sind die Türsteher das freundlichste, was man zu sehen bekommt. Genervte Jungtucken, die dort eigentlich freundlich die Gäste bewirten sollen, streiten sich darum, wer denn jetzt die hässlichen alten Europäer bedienen soll, die es nicht für nötig hielten, sich wenigstens extra für sie ein Sixpack anzutrainieren. Und während draußen auf dem Parkplatz die erste Ambulanz eintrifft um einen vollkommen mit Partydrogen zugedröhnten Jungen zu behandeln, verlassen alle GAys, die eben noch pinkeln mussten, fluchtartig das Klo, als einer der dicken alten hässlichen Deutschen auch mal pinkeln muss. Auf der Tanzfläche verrenken sich ein dutzend Möchtegern-Schönlinge, die jeden, der nicht bewundernd um sie herumsteht oder gar mittanzen will (bei Todesstrafe verboten!), mit bösen Blicken strafen, der Rest steht mit "Fass-mich-ja-niemand-an"-Haltung an den Wänden und bemüht sich, möglichst nur den ebenso lauten wie besoffenen Vorzeige-Boys aufzufallen, die als Stammgäste nicht den vollen Preis fürs Bier zahlen müssen. Immerhin etwas, denn ansonsten braucht niemand zu glauben, dass man bei den GAys dort mehr Aufsehen erregt als Luft, egal wie man es anstellt. Definitv hat hier jeder sofort verloren, der nicht wenigstens ein bißchen Ähnlichkeit mit einem Darsteller aus der Serie "Queer as Folk" hat und über jahrelange extensive Fitnessstudio- oder Highschool-Football-Erfahrung verfügt. Leute, Florida ist eigentlich ein schönes Urlaubsziel, aber definitv für einen rein schwulen Urlaub nicht zu empfehlen. Richtig Spaß hatte ich nur in Hetero-Läden.

      Falls jemand andere Erfahrungen gemacht hat, wäre ich sehr gespannt auf Detailinformationen.

      New York Ost-Kanada Bus Rundreis! Wer hat Tipps Erfahrungen?

      Hallo alle zusammen. Auf vielfachen Wunsch meines einzigen Wohnpartners (35) hin,
      habe ich (Rentner) der den Osten (Asien) so mag, seinem drängen nach Westen USA nachgegeben
      und mach nun mit Ihm zusammen im Juni eine 2Wöchige USA-Kanada Busrundreise....

      Erstens möchte ich Fragen, wer hat Tipps, Ratschläge und wichtig Infos für zwei USA-Neulinge?
      Zum Beispiel, Kredit-Karte oder Bargeld, Elektrisch Anschlüsse, Grenz-Kontrollen z.B von USA nach Kanada usw. etc.?

      Zweitens könnte ich dann ja gleich wieder mal eine hoffentlich erfreulichere Geschichte als die Vorstehend für Euch schreiben?

      9-Day Eastern Wonders Tour from New York - Fully Guided

      Boston - Quebec City (395 miles)

      Quebec City - Montreal (250 km)

      Montreal - Ottawa (199 km)

      Ottawa - Toronto (451 km)

      Toronto - Niagara Falls (128 km)

      Niagara Falls - Washington, DC (403 miles)

      Washington, DC - Philadelphia - New York City (231 miles)

      Dann Frei 5 Nächte in New York Hotel Marriott Marquis nähe Central Park..... :thumbsup:

      Mein Freund hat da im Internet schon ein Sauna gefunden..... :thumbdown:
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      thai.fun schrieb:

      ... Erstens möchte ich Fragen, wer hat Tipps, Ratschläge und wichtig Infos für zwei USA-Neulinge?
      Zum Beispiel, Kredit-Karte oder Bargeld, Elektrisch Anschlüsse, Grenz-Kontrollen z.B von USA nach Kanada usw. etc.?

      Zweitens könnte ich dann ja gleich wieder mal eine hoffentlich erfreulichere Geschichte als die Vorstehend für Euch schreiben? ...


      Bin rundum zufrieden zurück von dieser herrlichen USA-Kanada Reise!
      Man(n) fällt als bald 70jähriger mit einem 35jährigen Asien-Lover schon auf! Aber Null Problemos wenn man(n) selber auch keine macht...
      Habe 1790 (nur seriöse) Fotos geschossen.... ! Kann so was für Pärchen durchaus empfehlen!



      Aber ob es mal ein Geschichte hier darüber gibt? sp-)
      Ich denke das Interesse ist, anhand der Antworten auf meine vor-gängigen Fragen, klein....
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      Reisen schrieb:

      thai.fun schrieb:

      Habe 1790 (nur seriöse) Fotos geschossen.... !

      Nur seriöse? Kommt wohl nicht so oft vor was? :D
      Und die die Sonnenbrille die ihr hier im Bild anhabt, ist das derzeit etwa Mode in den Staaten? :D

      Grüße!


      ... auch Grüsse!

      ... und hätte ich das "seriöse Fotos" nicht erwähnt, würden sicher einige danach fragen!?

      ... und die "Sonnenbrillen sind in der USA nicht Mode, nur B/L/enden-Schutz für Foren Neugierige.... ::po::
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      USA-Kanada Rundreise im Juni 2013 von thai.fun

      Verdi schrieb:

      thai.fun schrieb:

      Aber ob es mal ein Geschichte hier darüber gibt? sp-)
      Und? Kommt noch was ? dk-)


      Nun den, nach dem überwältigendem Votum :thumbsup: stelle ich hier Parallel-Auszüge aus m/einem Thailand-Forum THAIMESs von thai.fun rein!
      Da ich aber dort nur ganz brav für Normalbürger (wie wir) schreibe, werde ich es von dort aus Zeitgründen mit wenigen Abweichungen ganz brav übernehmen! sp-)



      Bild-Bericht über meine (unsere) USA-Kanada Rundreise im Juni 2013:

      Los ging es mit meinem jüngeren Wohnungs-Partner mit Swiss ZHR-JFK, erste Nacht auf eigen Faust in New York. (Bilder zu New York dann mal später)




      „@illuminati hat im Forum geschrieben: ... aber was wir dort alles für Formulare ausfüllen mussten wurde immer schlimmer - jedes Jahr wurde mehr Offenlegung der Privatsphäre verlangt. Das hast du vielleicht gar nicht mitbekommen - da solche Datenabgleiche mittlerweile automatisiert und im Hintergrund ablaufen. Die reinen Einreiseformalitäten sind nur die Spitze des Eisberges, was die meisten Touristen ausblenden“.


      Mach ich, der als Normal-Tourist nicht länger als 30 Tage in die USA wollte, dies doch mal.

      Ich habe im Voraus viel über das was du antönst gehört. War auch ein Grund dass ich solange nicht mehr in der USA war und auch warum ich eine Organisierte Reise buchte. Nun ich will nicht sagen dass alle Warnungen und Urteile von aussen falsch waren. Im Gegenteil ich hab immer noch vorwiegend dieselben unguten Gefühle gegenüber den überheblichen Amis die in 100 Jahren über 80 Kriege angezettelt, mitgemischelt und ausgeführt haben.
      Aber auf meinem Weg über die Zoll und anderen ansteh Gegebenheiten ist mir gut gegangen. Ja sogar wie Butter auf einem lauwarmen Tablett ging die "Schikane" bei der Emigration vor sich. Wenn da nicht noch das verschmierte Display gewesen wäre wo man als 2tausenster auch noch seine Viren auf dem Fingerprinten lassen musste, hätte ich noch freundlich aber verschwitzt zurück gewinkt...
      Nebst gültigem Pass etc. braucht es "nur" folgende elektronische Formalitäten die man per Internet (leicht) erledigen und mit $ 14.- bezahlen kann...


      esta.cbp.dhs.gov/esta/applicati ... ution=e1s1

      Es erscheint eine Genehmigung zum ausdrucken die 2 Jahre gültig ist, oder in der zeit Ergänzt werden kann bei neuer Reise, dessen Kopie sich empfiehlt mit zu nehmen.
      Jedoch bei mir krähte weder am Zoll Airport oder bei den Grenzübergängen zu Kanada, jemand danach... also so wie vorstehend geschrieben, es lief wie in etwa am Suvarnabhumi. Einzig der böse Mann am Zoll der meinen Pass bekam und Fingerprints wollte, verlangte von mir fürs Facepic meine Brille abzunehmen, was ein anderer ebenso böser Mann mal am Suvarnabhumi gerade umgekehrt wollte, ich musste meine Brille aufsetzten so wie es im Pass ersichtlich war.... ??

      Ansonsten, No Problem für brave Buben... Alle Angstmacherei vorher (wie @illuminati es auch versuchte, grins) war vergeblich, wenigsten bei mir und meiner Begleitung....

      Noch vergessen, im Flugzeu bekommt man auch ein Papier zum ausfüllen, ähnlich wie nach TH. Jedoch wird dieses beim Zoll in USA behalten und nichts in den Pass geknipst was einem bei der Rückreise Problem beschert, wenn man es verliert...

      So verbrachten wir den ersten Abend und die erste Nacht in New York!

      Alle die angesammelten Träume innert 60 Jahren über NY wurden auf einmal innert Stunden erschlagen! New York sehen, fühlen und vergessen?

      Am Morgen früh wie nun in der Folge oft, ging es um 7uhr los mit der New Yorker Firma allied-T-pro, auf zur Städtetour "Eastern Wonders" durch zwei Länder, mit zwei Musketieren....
      .... Hier muss ich einfach noch erwähnen dass unser Reisebüro KUONI am Bahnhof-Enge Zürich hervorragende Arbeit, Information und Reise-Papiere Erledigungen gemacht hat! Für so eine Reise wo zwei "Unerfahrene" in ein fremdes Land Reisen, ist es fast unabdingbar gut beraten zu sein. Ich danke hier unseren Berater aufs allerherzlichste!

      ... unser Bus hat im Gegensatz zu allen anderen, absoluten Komfort und nur 9 Sitz-Reihen a je 2 + 1 Sitz mit W-Lan TV etc. Er wurde nur mit 19 Touristen in den breiten Fauteuils besetzt. Die Reisegruppe bestand aus Deutschen, Schweizern und Holländern. Wie man(n) sich gibt so wird man genommen. Es wurde eine gute und Lebendige Gruppe. Nicht das kleinste Problem auf der ganzen Reise. ... nichts da von prognostizierten Problemen zwischen Deutschen und Holländern! Und das wir zwei ganz "normale" Gays waren wurde geflissentlich, aber nur ganz am Anfang übersehen. Später mussten wir den "ganz Normalen" Kontaktsuchenden öfters mal ausweichen!




      Vorgesehen sind die Metropolen des amerikanischen und kanadischen Ostens. Boston mit seinem europäischen Charme, wo Sie auf keinen Fall versäumen dürfen, das frische Seafood zu kosten. Washington D.C. und Philadelphia — politisch und historisch bedeutend. Quebec City in Kanada, deren Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Montreal, Ottawa, Toronto. Und dann, bevor es zurück über die Grenze geht: Die Niagara-Fälle in ihrer Atem raubenden Bombastik“.

      Unterkünfte:
      BOSTON → Boston Marriott Quincy. QUEBEC CITY → Hilton Québec. MONTREAL → Holiday Inn Midtown. OTTAWA → Sheraton. TORONTO → Sheraton Centre. 2x NIAGARA FALLS → Sheraton at the Falls. WASHINGTON D.C → Omni Shoreham..... und noch 4 Nächte auf eigene Faust im Marriot Hotel am Broadway NY. Später von mir nur noch Broddelway genannt....

      Fortsetzung folgt...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „thai.fun“ () aus folgendem Grund: Noch nachträglich in wenig Werbung für mein Reisebüro Kuoni dazwischen gefügt...

      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (New York-Boston 1. Tag)

      Nun stell ich gerade mal zum Anfang unseren Chauffeur links und den Reiseführer vor!
      Also auch gerade vornweg, da gibt's und gabs absolut nichts zu meckern. Die zwei waren eine Klasse für sich. Bald nannte ich den Reiseführer (für mich) "Robert" Cowboy! In 8 Jahren hat er je 14-mal pro Jahr diese Route "Beritten". dass sieht man an seinen O-Beinen. Aber auch die ganze Welt war scheinbar anhand seiner vielen Anekdoten seine Heimat, aber ursprünglich aus der Nähe Boston..... (und unter uns, was wenn... :whistling: )


      ... Bilder sagen mehr als tausend Worte, oder?

      Und los ging's im Nieselregen los in einem grünen Kanal, wie ich die Route nach Boston bald nannte, denn man sah stundenweise nur Bäume links und rechts! Rast, Fast-Food, Pinkel und Rauch-pausen (in unsere Gruppe rauchte jedoch niemand) gab es zur Genüge! Man(n) und Frau beschnupperten sich mal, woher warum und was bezahlt, oder so.... und so (siehe Bild) ging's auch in die Stadt Boston hinein, dahin wo erst gerade das Bomben Desaster beim Marathon stattfand....



      „@Acme hat im Forum gefragt: Hast du auch Indianer gesehen?“


      ... aber natürlich! In USA gibt‘s nichts was es nicht gibt....
      Greife ich mal Bildlich am Broadway in der Geschichte vor....



      ... und sogar einen Bison (oder so an der Wallstreet) hab ich gezähmt...




      ... und nur ganz unter uns, psssst, hab ich endlich jemand getroffen der mich liebt...



      „@alex hat im Forum gefragt: Hast du keine Bilder von den fetten Normalamis?“


      ... nein, denn ich bin ein Anständiger und kein Fett'ischist. (Du?)

      Und sowieso, nachdem ich (wir) im JFK Airport bei Ankunft schon am Gepäckband von einer, sorry, Fettarschigen-Dunklen-Beamtin wegen „Fotografieren an verbotenem Ort“ zusammen-geschissen wurde, zielte ich nicht mehr auf solche....



      .... heute gibt's gleich 2 Geschichten. Und wenn ihr "Gays" bis Montréal durchhält, dort gab es für mich (uns) und sicher auch für Euch dann eine Überraschung....
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „thai.fun“ ()

      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (Boston 2. Tag)

      Also weiter in Boston bei Nieselregen:

      Stadtrundfahrt. Raus rein raus aus dem Bus, 15-30min Fotos machen und in der Gruppe herumstehen, oder auch mal hinter den „Zackigen“ Reiseleiter her stapfen. Mir taten die Leid die oft stehen-bleiben mussten weil das Alter, Fett und Herz nicht mitmachten.... von mir sage ich (natürlich) nichts...




      Da ging’s nebst Unmengen „Unschubladisierbaren“ Infos über diese „erste“ Stadt der USA und deren Gebäude oder Skulpturen , so hab ich das oft verstanden, auch in freien Minuten zum Fast-Food Essen und Brunzen, oder so....




      Am Abend dann Einchecken ins wunderbare Hotel, abseits jeglicher Spaziere-Möglichkeiten. Aber bei dem Nieselregen genossen wir halt die Aussicht, Essen und die Betten.... Wir haben auf der Ganzen Reise Zwei-Bett Zimmer gebucht. So kann man besser auch Schlafen!



      .... und eine weitere Stadtrundfahrt am Morgen vor der weiterfahren Richtungen Kanadische Grenzen....

      Unter vielen anderen Sehenswürdigkeiten, zum Highlight Event dem „The Old State House“ in Boston im Herzen des „Freiheitspfades“ von Boston. Im Old State House lernten wir das Boston des Jahres 1770 kennen. Eine geteilte Stadt auf dem Höhepunkt der Revolution. Interaktive Exponate, historische Räume, Kunst, Artefakte und informative, faszinierende Führungen rund um das Massaker von Boston!....




      ... natürlich Pflicht, zu den vielen Harvard_University Gebäuden.

      Was soll ich hier erzählen. Dass weiss doch jeder (bis auf mich) oder de.wikipedia.org/wiki/Harvard_University, was der Reiseführer uns erzählte und was ich auch wegen vergessenem Hörgerät nur am Rande mitbekam. Er sprach etwas von den 3 Lügen. Die Skulptur (siehe nachstehend) von Harvard sei eine andere Person die einfach schöner war, so auch von dem das man den Fuss dessen streicheln soll damit und ect. usw. Das ganze Gelände mit den vielen Häusern beeindruckte, aber Studenten oder so-was sah man nur wenige und wenn in Entfernung. Bei all den roten Fassaden bei den meisten Gebäuden kamen mir ungewollt Gedanken an Kasernen....




      Den Grenzort-Name zu Kanada hab ich vergessen. Dieser Ort war aber auch so klein!

      Am Zoll keine warte- Schlangen und ruck zuck waren wir nach einer Pass und Face-Besichtigung durch. Kein durchsuchen der Koffern oder Schnüffelhunde ins Fahrzeug, wie es uns zur Möglichkeit vor artikuliert wurde.
      Nein meinen "Lustigen" Freund empfingen sie sogar mit einem lauten und freundlichen, How are you? ?( Angstschweiss wandelt sich fast in Freudentränen. ^^ Ja Kanada lässt hoffen und grüssen....
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      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (Boston-Québec 3. Tag)

      Und noch ein Beitrag heute, weil ich gerade so im Schuss bin..... sp-)

      Gerade Vornweg, Québec sollte für mich die unvergesslichste Stadt auf der ganzen Rundreise werden. Irgendetwas, ich weiss heute noch nicht genau was, hat mich hier fasziniert.

      Aber bevor ich mit vielen Bildern in diesem Abschnitt, eben wegen der Faszination, weiterfahre, noch Einige wichtige Informationen die auch Banker und Reisebüro überraschten....

      Das Problem mit den Kreditkarten:

      Es ist zurzeit wahrscheinlich erwähnenswert dass es zwischen Europäischen und Amerikanischen Banken Umstellungen oder so gab, gibt und geben wird. Da z.B. die Maestro-Karte der Credit Suisse nur noch in Teilen Europas gilt, muss man vor Abreise in eine CS-Filiale gehen und die Karte für das Reiseland, wie bei uns USA, öffnen lassen und bei Rückkehr wieder in derselben Filiale schliessen lassen.
      Aber zum unserem Entsetzen stellten wir an mehreren ATMs vor Ort in der USA fest, dass unsere Maestro-Karten beide nicht akzeptiert wurde...? Grrr, dass währen unsere Notfall-Karten gewesen!

      Aber auch unsere Supercard-plus-MasterCard funktionierte nur am JFK Airport an einen ATM. Vorherige versuche an verschiedenen Automaten schlugen fehl. Einzig an den Hotel-Reception fürs Einchecken brauchten es eine Karte mit Namen, und für dies scheinen diese brauchbar gewesen zu sein. Jedoch vermied ich Belastungen darauf.

      Und so komm ich zu meiner swissbankers TravelChash Karte.

      Auch diese musste ich kurz vor Abflug noch von Maestro auf MasterCart, wie Bild, umbestellen und neu mit $ laden. Am CS-Bankschalter wusste man noch nichts von dem was ich im Internet selber erfahren und somit dem CS Schalterpersonal beibringen musste.

      Also, eigene Vorausinfos können absolut wichtig sein. Und in der USA wie in Kanada erwies diese TravelChash Karte sich als überall einsetzbar. Ob ein Hotdog oder Hotelfrühstück, no Problem!

      Und so fahren wir im Regen von Boston nach Québec:

      Jetzt wo die Strassenseiten etwas offener und übersichtlicher in die ebenen von Kanada waren, nahm der Regen die Sicht und Laune auf die Natur! Umso mehr wurde im Bus weiterhin die Fühler nach „Freunden und Feinden“ unter den Begleitern ausgestreckt.

      Als erstes erschien in den verschleierten Busfenstern der St. Lawrence Fluss in dem „Französisch charmanten und sprechenden Ort Québec.




      Noch vor dem Hotel Einchecken am Abend, gab es eine Stadtrundfahrt. Wieder rein, raus, lieber rein in den Bus. ..... Aber die Stimmung war schon recht lustig und angenehm unter der reisgruppe und sowieso unter den Schirmen.....




      .... Die Sicht auf die Stadt von unserem Hotelzimmer aus, auch die Überwachung unseres Busses, grins, lies den Regen vergessen und unseren wunderschöne Room und das Hotel bestaunen...





      .... dass anschliessend „freie“ abendliche Essen in einem herrlichen Restaurant, wo man den Regenschirm dem Portier abgeben konnte und von Bedienpersonal so verwöhnt wurde, dass man auch vor lauter vollem Bauch kaum noch gehen konnte, wollte ....





      ... So auch das morgendliche- Frühstück, dass man zu angenehmer Zeit einnehmen konnte, ....





      ..... weil die spätere Fahrt, nach einer Stadtrundfahrt, nach Montéal nur kurz war und auch der verschwindende Regen Lust auf den Tag und Sehenswürdigkeiten wie diese Kirche die ich mit meiner Wunder-Kamera (Samsung-Galaxy EK-GC100) per 21x Zoom heranholte.....





      .... Spazierend in der Gruppe ging es im Schlepptau des mit kräftigen O-Beinen bestückten Reisführers treppauf treppab durch malerische Gassen und durch ein Plateau bei dem Hügel mit dem Riesen Schloss-Hotel (Chateau Frontenac) der sich wie ein Mittelpunkt von Québec präsentierte. ...





      .... Eine saubere Stadt durch und durch. Fast schien es auch, die SVP (die Bürgerlicher Ausländer-Raus und EU-Gegner Partei in der Schweiz) hätte hier schonungslos mit dem Blocher (Putz-Mob) gesäubert. Ich meine den Rasen die Strassen und sowieso....





      ..... Läuft man auf der suche nach einem WC zu schnell durch die Gässchen von Québec City, kann es schon mal passieren das da einem ein Elch-Test (Schwedischer Fahrzeug aufs Dach dreh Test) aufgezwungen wird. Dann wenn so eine Tür wie Bild aufgestossen wird, zur Einladung in eines der vielen Cafés, Gaststätten und Restaurants (hoffentlich mit Toiletten), nebst den ebenfalls unausweichlichen Souvenir Shops, ....





      .... dann sehen einem die restlichen Gruppen-Teilnehmer und die vielen Touristen-Gruppen auch mit Schlitzaugen die da unterwegs sind, neidisch durchs Glas auf den Dessert den sich da die zwei Süssen zu Gemühte führen.....





      ... Ein typisches Gässchen, bergauf bergab, sehr gesund zum Laufen für bei, wie schon mal erwähnt, sportlich ungeeigneten....





      .... und Schwupps ist die viel zu kurze Zeit, wenigstens für mich dem Québec so gefällt, vorbei. Rein in den Bus und der kommenden Sonne entgegen durch das Stadttor, mit Anschliessender Fahrt durch die Stadt-Québec Richtung Montréal. .....

      Populismus ist die Pubertäts Zeit der Demokratie. :S
      @Nico71, das Foto der TravelChash-Karte ist eine Bild Kopie auf der Original Homepage des swissbankers-TravelChash Unternehmens.

      travelcash.ch/Travel-Cash-Karte.309.0.html

      Nicht meine. Ich hab einfach ein bisschen retuschiert... Aber Hellwach biste Danke....
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      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (Montréal 4. Tag)

      Auf der bequemen Fahrt von Québec nach Montréal ging es dem scheinbar unendlich langen Fluss „Fleuve Saint. Lauernt“ entlang nach Montréal hinein, direkt zu und in ein Riesen Museum. Wie könnte es auch anders sein!




      Bald mit müden Beinen (der jüngere mehr als ich der ältere) zum Hotel. Von wo aus ich mit der Panorama Funktion ein Bild aus meinem Hotel-Room schoss. Gelungen oder?




      Der Hunger lies uns schnell Duschen und umziehen und Ausschau nach einem Abendessen Platz suchen. Wir wollten etwas abseits zu zweit etwas alleine unternehmen, weil es schon zwei Ehepaare gab die nun öfters den Kontakt zu uns zweien suchten. Man(n) weis ja nie so recht ist es einfach Neugier, Mitleid oder Abenteuerlust.... ::po::

      Aber hoppla, gleich um die Eck unseres herzigen Hotel tat sich unserer Herz auf. ....




      .... Besser gesagt eine ca. 500m lange Strasse die ganz und gar und links und rechts nur auf Homos ausgerichtet war. Sowas haben wir alle noch nie gesehen, geschweige denn Erlebt. .... Früh Abends war diese Strasse sehr belebt. Gays, Lesben sowie vieles Punk und anderes Gemüse gab sich recht unterhaltsam die Ehre.




      .... Staunend ging es zu zweit Strasse rauf und Srasse runter. Hätte ich das gewusst, hätte ich für das Foto nicht rote Hosen angezogen! Bald trafen sich zufällig einige aus der Reisegruppe incl. Reiseführer in sooo einem Lokal zum Essen, Plauschen und den Abend geniessen. Es stellte sich heraus das diese Strasse nicht etwa nur gerade zur Zeit wegen einem Anlass so geschmückt war wie wir anfänglich vermuteten, sondern schon Jahrein Jahr aus in dieser Toleranten und Sozialen Stadt betreiben wird.
      Später am Abend so um 22uhr wurde es schon recht still in der Strasse, und so liessen ich und mein Fruend, wieder allein, uns in einem lauschigen Gay-Lokal ein Blue-Moon Bier Schmeken, den Gaiys rundum waren wir "Touristen" keine Blicke wert.... So genossen wir zwei später unsere herrlichen Hotel-betten....




      ... apropos Sozialstaat, Kanada hat etwelche Probleme mit Sozial-Ranständigen. Alkis, Drögeler, Arbeitslose Junkies, und Sozialgeschwüren..... Ein Blick aus dem Fenster (siehe Bild) und andere Eindrücke liessen mich unweigerlich an mein Zeit als Chef Bahnsicherheit und unsere Schliessung des Weltweit bekannt gewordenen Needele- Place (Platzspitz etc.) de.wikipedia.org/wiki/Platzspitz erinnern, denken und fühlen! Eine grässliche Zeit, aber auch von Regierungen zum grossen teil mit verursacht. ....




      Und weiter ging‘s am nächsten Morgen mit einer Aushilfs-Reiseführerin vor Ort.
      Ich glaube sie hiess Alice?! Fast die einzige die wie auch unser Reiseführer Robert auch, nicht wie alle anderen den Arm mit Schirm oder anderem hoch-hielt (bis der abfiel?) damit die Gruppe diese nicht verloren. Sie war echt ein Profi. Danke hier an dieser Stelle. Die jeweils erwarteten ca, $ 5.- für 3,5 Std. je Teilnehmer verdankten es auch....

      (Der offizielle Reiseführer und der Chauffeur gaben uns ein Kuvert, das sie am Schluss der Fahrt gerne gefüllt zurück erwarteten. Unverbindlich vorgeschrieben waren 4-6 $ pro Tag und Kopf.)




      Und weiter durch die Moderne Grossstadt und deren Gebilde-Gebäude bei endlich schönem Wetter und herrlich blauem Himmel. Bus rein raus mit Kurzstopps direkt ins F1 Motodrom Montréal, wo gerade vor wenigen Tagen ein Rennen abgehalten wurde, direkt mit dem Bus auf die Rennstrecke, wowww....




      .... und wer in den Foren meine und meines Sohnes F1-Fieber kennen gelernt hat, weiss wie neidisch mein Sohn auf das untenstehende Foto reagiert hat, wo ich an der Start-Ziellinie mit dem „Salut Gilles“ (Villeneuve) stehe....




      ... Leider viel zu kurz, denn schon ging‘s Stop and Go an verschiedenen Gebäuden (Gross un Klein) und Sehenswürdigkeiten vorbei....




      ... stoppover vorbei .....




      ... zu einem Denkmal (ich nenne es wegen meiner Vergesslichkeit „Foren-Mitgliedertreffen“...




      ... vorbei an einer Spinne die ich schon in Zürich gesehen habe und auch mal in Foren vermutete, vorbei an der Moderne des Montréal....




      .... halt Stopp erinnern wir uns.....
      „@Acme hat im Forum gefragt: Hast du auch Indianer gesehen?“....

      Hier waren echte Indianer am über irgendetwas, mitten in den Touristenströmen, zu Demonstrieren....




      .... auch hier fallen mir diese Fahrräder, wie ich sie in NY noch mehr sehen und auch darauf eingehen werde, auf. In Zürich gibt es solche Miet Rent Fahrräder Unternehmen, aber bei dem Hügeligen Gelände dort,...?




      ... und so geht’s weiter Richtung Ottawa, Kanada’s Hauptstadt, und wieder alles an dem riesigen Fluss „Fleuve Saint. Lauernt“ entlang......



      Hier an dieser Stelle möchte ich auf die nicht erfüllten Erwartungen in Sache Kanadas Landschaft eingehen. Alles so wie es @Meritus in einem Forum antönt, „Europa ist kaum anders“!? Ich hab dann durch meinen Bruder der Staatsförster in der Schweiz ist und auch Kanada kennt, erfahren das das was ich vermisse ganz einfach auf der Westlichen-Nördlichen Seite Kanada's und kaum auf dieser „Eastern Wounders“ Seite zu erleben ist. Na dann....
      Populismus ist die Pubertäts Zeit der Demokratie. :S

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      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (Ottawa 5. Tag)

      Und so kommen wir am Morgen auf der Fahrt von Montréal nach Ottawa ....




      ..... an während der Fahrt heran gezoomten Objekten vorbei....




      .... ins Herzen von Ottawa hinein zum ersten Halt. Natürlich wieder zu Denkmäler. Sorry, ich hab das meiste vergessen was diese alle an Gedenken beinhalteten. Müsst halt Guurgeln! Aber gerade jetzt denke ich an Foren-Schlachten.... und weiter gehts....




      .... zu nun nicht gezoomten riesen- Schlössern und vielem mehr. Nur schon das umrunden nebst allen anderen zu bewa/u/ndernden Sehenswürdigkeiten im Trubel der Touristen, war Wadenbein verscheissend!




      Was diese Wagen beim Schloss, als Freund und Helfer zur Seite standen, konnten wir nicht eruieren.

      Oder wurden wir auch hier überwacht? Genügen die Informationen die, via Edward Snowden dem Whistleblower Weltweit bekannt wurden, noch nicht...??




      Anstatt mal zu einem Stadtcafé mit gemütlicher Hockgelegenheit oder einfach etwas zum Sitzen, stapfte der Reiseführer wie eine Lokomotive rauf und runter und rauf auf die Terrasse dieses Modernen Museums oder sowas! Gut ussten wir nicht auch noch hinein? Vielleicht gut?




      Anstelle Stadtcafé gings dann doch mal mit dem Bus weiter (adieu Mittelpunkt Ottawas) zu einem Shoppingcenter unter dem Boden....




      ... über dem Shoppingcenter im Untergrund, stand diese uralte schützenswerte Kirche....




      .... auf was die Kirche da oben stand und die ganze Geschichte um den Umbau zum UG-Shoppingcenter, kann ich am besten mit dem Foto dieser Aufnahme im Untergrund aufzeigen.




      Nach einer Nacht in dem Super-Hotel Sheraton an der 150 Albert Street und abendlichen Spaziergängen mit Essens Vergnügen, fuhren wir morgen zu Schlafziger in Augen‘s Zeit weiter Richtung, endlich wieder Englisch-sprechenden Gebieten, nach Toronto.

      Es ging immer noch weiter entlang an dem Grenzfluss zu der USA St. Lawrence River, Richtung den „Thowsand Islands“ im Lake Ontario! maps.google.ch/maps?q=map+Otta…,+Ontario,+Kanada&t=m&z=8

      Das erste was (mir) beim Zwischenstopp, für eine Schifffahrt zu den tausend Inseln hier auffiel, war ein Leichenwagen-Car. Solche LKW-Schnauzen sieht man fast an allen Lastwagen in Kanada, aber solche schwarze Busse hinter der „Schnauze“? Noch schlimmer man konnte nicht sehen wer in diesem reist. Und als es fast zu spät war um auszuweichen, erströmten sich Horden von Tee-Nager Schlitzaugen (Chinesen?) aus diesem Bus ....




      Besser Wetter für solch eine Schifffahrt gibt‘s nur im Märchen. Blauer Himmel, 20 Grad mit lauen Lüftchen, eine aufgestellte Reisegruppe nebst einigen anderen Gruppen aus allen Herrenländern, mit grinsenden Gesichtern. Man(n) konnte meinen ein Teil des Land Of Smileys währ auch hier auf der Durchreise.....




      Recht vertrauenswürdige Schiffe gingen hier zu den Inseln, wo es auch die Kleinste-Brücke zwischen zwei Ländern (USA-Kanada) geben soll. Ich hab sie zum Fotografieren verpasst, aber jemand sagte die wäre nur etwa 2-3m lang gewesen!




      An dieser Stell möchte ich mal mein Gefühl für diese ganze Reise bis hierher beschreiben! Einfach genauso toll wie erwartet. Ich genoss, plauderte und vergass die Zeit. Mir wurde im gesamten, ein so positives-Erlebnis beschert, wie ich es in meinem langen Leben vorher kaum kannte und einfach nur vor meinem Abtritt (in ca 30 Jahren) noch geniessen wollte..... Sogar Freunde fand man in dieser Gruppe.....




      Was da so alles an Inseln (ob es 1000 sind bezweifle ich) und im tiefblauen Wasser darauf herumschwamm war einfach nur Foto-Geil. ....




      .... oder wie das Traumschloss unten, dass ein Reicher mal für seine Ach so Geliebte erstellen lies, aber wegen dem Tot derer vor Fertigstellung nicht fertig machte und nun verkommen lässt.



      Eine gute Std. auf See war schon etwas zu kurz aber es musste weiter gehen. Nächster Brunz, Rauch und Food Stopp war echt ein Event.





      Ohne Worte....




      Aber mit einer Apfel-Pizza und Abfeltrink im Bauch wie ich solche noch nie so gut und schmackhaft geniessen durfte, traf ich genau die richtige Wahl, in diesem Shop in dem es zu 100% nur Produkte mit Äpfeln gab. ....




      .... und wo genau das ist, lässt sich „Spielend“ errechnen, wenn man auf der Karte den Mittelpunkt aller dieser nachstehenden Ort am Wegweiser gezirkelt hat.....




      So lies es sich im Bus später gut mal ein Mittagsschläfchen im Bus machen, auf der Tour zur grössten Stadt Kanadas, Toronto....
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      USA-Kanada Rundreise von thai.fun (Toronto 5. Tag)

      Hinein nach und durch Toronto Richtung Centrum. Man spürt hier sofort die Grossstadt. Echt „anders“ sah dieser Zug aus dem Bus heraus geknipst in der Ferne aus. ...




      ..... bei so vielen Eindrücken aus dem Bus heraus musste man auf Schnappschüsse vorbereitet sein....




      Noch etwas zu dem Nachstehenden Bild das ich wie auch andere geknipst habe!

      Siedler brachten ihr Wissen mit nach Kanada, vor allem nach Toronto und begannen Whiskys zu destillieren. Zu ihrer Blütezeit gab es in Kanada über 200 Destillerien. Als in der USA die Prohibition begann, hatte neben heimischen Schwarzbrennprodukten dort auch ausländische Schmuggelware ihre Blütezeit.
      Kanada’s Whiskyproduktion boomte um die Großen Seen und entlang des Detroit River. Auch wenn die Prohibition paradoxerweise für ein paar kanadische Brennereien das Aus bedeutete, liess man den US-amerikanischen Absatz für Jahre hinter sich.




      Bald schon taucht auf der Fahrt in die City hinein das Wahrzeichen von Toronto auf. Leute aus der Gruppe konnten freiwillig eine Zusätzliche Tour mit separater Bezahlung auf diesen Turm machen. ....




      .... da ich der nicht mehr so schwindelfrei war und schon etliche Türme in Europa beliftet und mit vollem Munde beaussichtet habe.....




      .... zog ich es vor mit restlichen Gruppen Mitgliedern andere Architektonische Gebilde zu bestaunen.

      Nachfolgendes Gebäude auf dem Bild sollte einen Meteoriden darstellen, aber scheinbar war die Bevölkerung von Toronto anfänglich erschrocken. Nicht ab dem Einschlag, sondern ab dem Architektonischen Schlag. Ich fand’s Phantastisch. Wäre gerne hinein gegangen, aber eben, es gab noch mehr....




      ..... zum Beispiel dieser Schnappschuss wo sich zwei Gebäude ineinander verliebt haben. (Spiegeln) ...




      .... oder, ich glaube es war ein Regierungsgebäude, Alt-Architektonische (Europäischer Stile) Prachtbauten beknipsen.




      Toronto war ein sehr lebendige Stadt, dass spürt man und wird man hier in der Nacht wohl hören...




      So ging‘s mit Nackenstarre (wegen dauernd nach oben schauen zu müssen) ins Hotel.

      Hier stell ich einmal ein Hotel unserer Tour etwas vor. ....




      .... nach bestaunen der Innen und Aussenarchitektur...




      .... bezog man, wie immer, ein Zweibett-Room mit absoluter Top-Aussicht und Einrichtung. Koffern standen schon im Room den wir auch wie oft schon mit vom Reiseleiter erhaltener Tür-Karte selber, ohne irgendjemandem Pass oder etwas zu zeigen, direkt aufsuchten. Keine hohle Hand die ein $ oder so erwartet.




      Aber Hunger zum Nachtessen trieb einem in dem Riesenbau, der wirklich eine Leucht-Tafel (siehe im Bild rechte) wie an einem Bahnhof braucht um alle Wege zu finden, nach unten,...




      So ging’s ins Nachtleben von Toronto. Komischerweise ist es nun schon das 3mal dass wir Zwei beim Essen in einem guten Restaurant durchs Fenster von Reisegruppe Teilnehmern geortet wurden.




      Heut geht‘s auf nach Niagara-Falls. Unverzichtbar ein gutes Frühstück, dass dem Preis entsprechend gehortet wurde...




      .... auf zur Tour, aus der Stadt raus mit einer fröhlichen Reisegesellschaft. Beim Austausch der vor-abendlichen Einkehren, hat natürlich jeder das beste Restaurant und oder Lokal gefunden. ...




      Vorbei an dem uns Ewig begleitendem Fluss "St Laurence Bay" entlang .....



      .... zu einem Höhepunkt unserer Reise den Niagara-Falls an der Amerikanisch / Kanadischen Grenze.
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