Schweiz: Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

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      Schweiz: Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      (1) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...


      24.9.14 Natürlich mit der Bahn von Zürich nach Bern, mit einem Gruseligen Kaffe im neuen Starbucks- Speisewagen des Inter-City. Immer beindruckend, die neue Bahnhof Überdachung in Bern.




      Abgeholt von unserem Freund der uns Zwei eingeladen hat, vorbei mit dem Roten Bus, am oft auch im TV gesehenen Bundesplatz. Nun sooo klein der Platz, im Gegensatz zum neuen Sechseläuten Platz in Zürich. Wobei wiederum der Bundesplatz den grösseren und schöneren Springbrunnen hat!




      Dann zu dritt zu Fuss Richtung und durch den Rosengarten mit Sicht über Bern. Ich glaub das ist in meinem Leben der erste Blumengarten nur mit Rosen. Bei Blauem Himmel (obwohl Regen angesagt war) eine Wohltat sondergleichen.








      Aber auch der Herbst sehe und spüre ich. Auch in den Gelenken. Aber auch mit der Kamera.




      Wie heissen diese „Rosen“...? Smile... Muss jedoch sagen, alle Blumen Arten waren mit Schildchen vorbildlich angeschrieben.




      Schlicht und einfach eine Wunderbar gepflegte und gemachte Anlage. Nicht überladen oder Kitschig wie Park-Anlagen auf der Welt oft sind.




      Ich nannte sie Lotosblühte, weil das Gelbe darin einem Schlitzauge oder lächelnden Mund glich... und sie zwinkerte mir zu, rief auch, hey handsome man com in...




      Und dann die Sicht über den Bärengraben weg, Richtung Bern, ne Wucht!. Bilderbuchmässig.




      So ging’s dann auch zu Fuss im Zick Zack runter zum Bärengraben...

      Populismus ist die Pubertäts Zeit der Demokratie. :S

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      (2) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      (2) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      Das Wahrzeichen winkte mir schon von weitem zu.... vorbei am alten Bärengraben, welch positiver unterscheid nun, die neue Bären-Anlage. Entweder ist es meine Samsung Galaxie Kamera oder mein Asiatisch freundliches auftreten, dass die Asiaten animiert ausgerechnet mich zu fragen ob ich ein Bild mit ihrer Kamera von ihnen zwei, drei oder mehr schiessen würde...




      Bei dem Wetter natürlich nicht rein in die gute Stube, .... (weiss nicht mehr wie sie hiess, die Stube?)




      ...sondern auf die fast volle Terrasse zum Mittagessen, mit Sicht zum Bärengehege darunter. Massenabfertigung halt! Der Kellner ein Dürrer Deutscher halt, die Kellnerin mit Dirndl eine "Fesche Maid“ halt. Aber es gab noch andere Aussichten, auch auf den Bärengraben halt.






      Und damit ihr seht, der thai.fun war wirklich selber zu Fuss da.... und nicht mit Google-Helikopter oder so...




      Mit Zoom, zum Beissen nah, herangeholt. Wunderschöne Tiere. Ich hab da früher im alten Graben schon weniger gut aussehende (oder gepflegte) gesehen.




      Oder mit blossem Auge verfolgt, und im Hinterkopf die Story, „als der Papa-Bär eine Junges zu Tote Quälte und man (warum auch immer) das zweite Bären-Baby töten musste“.




      Da ist oben auf jedem der Tausenden Pflastersteine einen Namen eines Spenders für den neuen Bärengraben eingraviert, was dem beschämten Touristen dann die unübersehbare Möglichkeit zum auch Spenden gibt. Waren 2€ genug?




      „Natürlich“ zu Fuss Richtung Bern, über die Brücke die man vom Bärengehege aus gesehen hat. Mit Namen hab ich‘s nicht so!




      Von der Brücke runter, den Bernern aufs Dach zu schauen ist gar nicht so überheblich, sondern nur erheblich. Man schaut irgendwie hundert Jahre zurück.




      Welchem Foren-Mitglied aus Bern schau ich da ins Fenster? Der Heimatschutz (ich meine Amts-Schimmel) wird hier spürbar. Jedem Tiegel, Spiegel, Ziegel, Giebel oder Riegel sein Siegel in der Fibel... (Frei nach thai.fun)

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      (3) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      (3) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      Und wie könnte es für Touristen anders sein, rein in die Touristen-Meile die jeder kennt, zu einem Kaffe -schwätzchen. Entlang den Bunten Fassaden und dem obligaten Langweiligen Sandstein-Gemäuer, wie am Bundeshaus. Gibt es eigentlich ein Farb-Name für diesen Sandstein, den die Berner nicht weit weg Abbauten und mit einer Bahn in die Stadt brachten?




      Dann in weiter (nicht weisser) Voraussicht (Bild) auf die DACH-Thailand-Foren Mitglieder, geht’s an x-Heimeligen Läden, mit vollem Bauch auch da vorbei. Männer sind halt keine Shopping Queens.




      Ich hab es nicht so mit den Augenhöhe Sujets...




      Schon eher mit dem, über Kopf...




      Rechts hoch...




      Links hoch...




      ...und hoppala, den kennen wir doch... also da wohnt der Foren-„Einstein“...?




      Was hat der da oben mit Bern oder Bären zu tun? Ist doch ein Affe, oder so...?




      Auch in der Mitte der Strasse machen einige Denkmäler auf sich Aufmerksam, da oben...



      ... und da unten?
      Nochmals Hoppala, wer nur nach oben schaut, nimmt Fallen im Boden, wie in Pattaya z.B. 2007, nicht wahr...



      Aufmerksamer geht’s weiter. Aber Bilder von millionenfach geschossenen Foto-Sujets präsentiere ich den Heimweh Bernern ein wenig „durch die Palme“.




      Da ich weiss dass in Bern einige Foren-Member zu Hause sind, frag ich mich natürlich dauernd wo sind die und was für Autos fahren die, oder soooo. Ist das @Tom’s Jagi....?



      Auch Seiten-Gässchen sind ja so Lauschig in Bern. Irgendwo da presste ich mich ich schon mal am 6. Oktober 2007 mit meiner Angstzitternden -Schwiegertochter im Arm in eine Ecke, weil unverhofft links die Polizei Tränte und rechts die Demonstration brämte. Ja, so kommt’s halt wenn Polizei keine Partei ergreifen darf....
      Doch heute, irgendwo da in einem Coop-Center im Restaurant oben gab es einen Kaffee mit Apfelstrudel und müde Beine unter den Tischchen. Zwei von uns dreien sind halt nicht mehr 35 wie der eine...



      Und dann da vorbei mit vollem Sack und Blase...




      ... ins Nostalgische „Urinoir“ .... nähe Zeitglockenturm , Zytglogge , Clock Tower...




      ... so auch rein zum lesen schmunzeln und entleeren. schon 100 Jahre halt... (ob hier vor hundert Jahren auch schon eine Penis-Schau oder so stattgefunden hat?)

      Und genau da kam mir auch ein Pissoir in Phuket im Paradise-Complex ca. 1994-95 in den Sinn. Zu dem Dreck drin damals in Phuket, war dieses hier Klinisch rein... Schweiz halt...

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      (4) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      (4) Bern, aus Sicht von two and a half Zürchern...

      Und weiter, respektive zurück durch die gekommene Strasse, geht’s mit dem Trolleybus raus aus dem Zentrum Bern, Richtung Paul Klee Museum.




      Viele in den Thai-Foren wissen ja um mein Interesse und Flair in Kunst und Architektur!?








      Aber da ging es auch um Bio und Nachhaltige Natur und Bepflanzungen etc.




      Im weitem Bogen um das ganze Museum herum aber leider der Zeit wegen nicht rein.




      Ja alles nur Ansichts-Sache. Auch warum man(n) für Foren (nicht allen) sein Gesicht abdecken muss... Einer meinte sogar mal, dass sei Voyeurismus!?




      Dieses „Kunst-Objekt“ war ein Höhepunkt für mich in Bern. Und für @schorschilla, auch ein Zürcher sieht alles wie ein Berner, nur schnorrt er schneller wenn‘s ums erklären geht, oder weiss er es sogar immer besser...?




      Nicht zu vergessen die Natur, die unübertroffen ist was Kunst anbelangt! Eben Ansichts-Sache! Respektive man(n) muss sie sehen und perspektivisch aufnehmen. Hier nur ein Beispiel für Euch!




      Aber weiter geht’s, nach einem Marsch durch einen Riesen Friedhof, zum Bus 10 Richtung Ostermundigen. (Die Berner wissen schon, ihr neue Tramlinien-Abstimmung! Ein Tram in der heutigen Zeit? Die sind halt schon langsam und der Zeit hintennach!) Es ging nun zu unserem Freund und Begleiter der vor 1 Jahr von Zürich nach Bern gezogen ist und uns zwei Eingeladen hat, nach Hause, ....



      Er zog hier hin weil hier ein Synergie Minergie ECO und weiss ich noch was für eine Bio-Bau Siedlung gebaut wurde und wird.




      Dies ist eine Genossenschaft Überbauung in der keine Autos geduldet sind, sowie alle beim Bepflanzen der Umgebung usw. usw. mit reden, helfen und Planen.




      Und während mir mein Kollege voller Stolz seine neue Umgebung und neuen Heimat bei nun leichtem Nieselregen bis ins Detail zeigte und auch im Innern der Blöcke erklärte....




      ... hütet der Jüngere Begleiter das Haus, Handy und Facebook...




      Aber dann endlich kann auch ich meine müden Schinken hochlegen (so ein Ding muss ich nun auch umsverecken haben) und gemütlich warten bis....




      ... man(n) zu Essen ruft... aber ich kann das Handy mit dem ich gerade im isaa-thai.ch Forum unterwegs war, noch nicht zur Seite legen, denn dann gehen die „Neuen Beiträge“ verloren...



      Ja, Bern ist immer eine Reise wert, sowieso jetzt wo ein Freund da einlogiert ist. Ich hab mich schon für einen Trip auf den Gurten angemeldet... vielleicht trifft man auch mal ein Mit und ohne Glied der Thaiforen-Zunft....

      Euer thai.fun.
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      Der Berner Hausberg "Gurten" im März:

      Und weiter geht's "aus Sicht von two and a half Zürchern", mit dem vorstellen von Bern und Umgebung.... wünsche euch eine gute Bilderreise...

      2015: Der auf dem Gemeindegebiet von Köniz gelegene Gurten (umgangssprachlich «Güsche», auch «Güschu») ist der Hausberg der Stadt Bern und ein beliebtes Ausflugsziel. Höhe 858 m ü. M. Lage: Köniz, Kanton Bern, Schweiz.




      Unser Ausgangspunkt zur Wanderung war ein Besuch beim Konsulat Hollands an der Seftigenstrasse in Bern.




      Als Architekturliebhaber komm ich nicht um hin, schon hier vis a vis des Konsulats meine Kamera zu zücken. Und los geht‘s den Strassen entlang Richtung Gurten.




      Unter kundiger Führung ging es zu Fuss Richtung Gurten.




      Am Fuss des Gurten liegt die Gurten-Gartenstadt. Nach dem Gurten ist das Gurten Bier benannt.




      Und schwupps sind wir schon in der Volkommen leere Bahn unterwegs nach oben auf den Gurten.




      Oben angekommen, weit und breit kaum Wanderer, Einkehrer oder sonst etwas an Leben...?




      Ob man/n da oben Gott wirklich näher ist...?




      Halt, da, doch Leben.... außer uns drei die da den Spaziergang so richtig geniessen.




      Bei dieser nebligen Aussicht rate ich mal, dies da unten ist Wabern oder Kehrsatz...?




      Hospize oder sowas...


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      (2) Der Berner Hausberg „Gurten“ im März:

      Alljährlich findet hier eines der grössten und traditionsreichsten Open-Air-Festivals der Schweiz, das Gurtenfestival statt.




      Seit einigen Jahren existiert eine Mountainbike-Downhill-Strecke, die von der Berg- zur Talstation der Gurtenbahn führt. Spazieren ist gemütlicher.




      Welcher Künstler lässt hier grüssen...? Bernhard Luginbühl, Jean Tinguely oder gar Yvan Pestalozzi?




      Und für was ist dies gut....?




      Ja, in der freien Natur des Park im Grünen finden Sie etwelche Werke von Bernhard Luginbühl (1929 - 2011), luginbuehlstiftung.ch





      Ich kann mir gut vorstellen was hier an schönen Tagen so abgehen könnte. Vor allem bei Kindern.




      Auf dem grossen Spielplatz verkehrt eine Gartenbahn mit der Spurweite 7 1/4 Zoll (184mm) und ca. 600 Meter Streckenlänge. Die Bahn ist von Mitte März bis Ende Oktober täglich in Betrieb, sofern es das Wetter zulässt.
      Auf dem Güschi-Weg können Kinder mit der Maus „Jimmy Flitz“ die lokalen Tiere erleben. Usw. usw.











      Der 25m hohe Aussichtsturm auf dem Gurten. Der im Jahr 2000 errichtete Gurtenturm bietet eine Rundsicht von den Berner Alpen im Süden bis zum Jura im Norden.

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      (3) Der Berner Hausberg „Gurten“ im März:

      Gurten Kulm: Im 13. Jahrhundert befand sich am südlichen Teil des Gurtens die Burg und Stammsitz der Familie von Ägerten. Bis 1674 waren noch Reste des Wohnturms erhalten. Heute sind nur noch Teile der Fundamente sichtbar.




      Eine Konzession für einen ganzjährigen Restaurantbetrieb wurde im Jahre 1866 erteilt. 1925 beschloss eine knappe Mehrheit der Stadtberner Stimmbürger den Kauf der Gurtenwiese. Bis 1959 wurde auf dem Gelände ein Golfplatz betrieben, der von Aussenstehenden nicht betreten werden durfte. Im selben Jahr wurde ein Fahrverbot für Autos eingeführt, für das jedoch zahlreiche Ausnahmen galten und gelten.













      Ja ist denn da jemand? Wird man bedient? Ja es war sehr nette Bedingung unterwegs und der Kaffe mit einem Stück Kuchen herrlich.




      Tatsächlich ein schöner Ort mit Aussicht, um fein Essen zu gehen hier!

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      (5) Der Berner Hausberg „Gurten“ im März:

      Nach dem Kaffee zur Verdauung noch etwas spazieren gehen.










      Weil es keine Leute hat, wird die suche zum Eingang der Bahn nach unten etwas schwierig.






      Und auf einem etwas düsteren Bahnhof gleich unterhalb geht nach Bern hinein.




      Noch etwas einkaufen im Migros und ein Knips auf das Geschehen auf den Strassen da unten in Bern.





      Dann mit dem Bus 10 zu unserem Reiseführer hungrig nach Hause.








      Und somit (mit einem Lächeln) verabschiedeten wir Zwei uns hier in Bern und fuhren mit der Bahn nach Zürich.

      Euer thai.fun bier-)
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